Songs for the Rheinländer

Table of Contents

Lieder (Songs)

Ach, Du Lieber Augustin

Bier Her

Der Fröhliche Wanderer

Die Gedanken Sind Frei

Die Liechtensteiner Polka

Doktor Eisenbart

Du Kannst Nicht Treu Sein

Du, Du, Liegst Mir Im Herzen

Edelweiß

Ein Heller Und Ein Batzen

Ein Mann, Der Sich Kolumbus Nannt'

Ein Prosit

German National Anthem

Heut' Kommt Der Hans Nach Haus

Hoch Soll Er Leben

Ich Bin Ausländer

Im Himmel Gibt's Kein Bier

Im Weissen Röss'l Am Wolfgangsee

In München Steht Ein Hofbräuhaus

Kornblumenblau

Lili Marleen

Mein Hut, Der Hat Drei Ecken

Muss I' Denn

Nach Hause

Rosamunda (Beer Barrel Polka)

Sascha

Trink, Trink, Brüderlein Trink

Trink'n Wir Noch Ein Tröpfchen

Wer Soll Das Bezahlen

Wir Machen Durch Bis Morgen Früh

Wir Sind Die Lustigen Holzhackerbuam

Ein Prosit

Ein Prosit, ein Prosit, der Gemütlichkeit

Ein Prosit, ein Prosit, der Gemütlichkeit


Bier Her

Bier her, Bier her, oder ich fall’ um, juche

Bier her, Bier her, oder ich fall’ um.

Was soll das Bier im Keller liegen

Und ich hier in Ohnmacht kriegen

Bier her, Bier her, oder ich fall’ um

Bier her, Bier her, oder ich fall’ um, juche

Bier her, Bier her, oder ich fall’ um

Wenn ich nicht gleich mein Bier bekomm’

Schmeiß ich die ganze Kneipe um

Bier her, Bier her, oder ich fall’ um


In München Steht Ein Hofbräuhaus

In München steht ein Hofbräuhaus

Da läuft so manches Fäßchen aus: Eins, zwei, ... g’suffa !

Da hat so manche braver Mann: Eins, zwei, ... g’suffa !

Gezeigt was er so vertragen kann.

Schon früh am Morgen fing er an,

Und spät am Abend kam er heraus,

So schön ist’s im Hofbräuhaus.

Wenn auch so manche schöne Stadt Sehenswürdigkeiten hat,

Eins gibt es nirgendwo wie hier: das ist das Münchener Bier.

Wer dieses kleine Lied erdacht hat so manche lange Nacht

Über dem Münchener Bier studiert und hat es gründlich probiert


Wer Soll Das Bezahlen

Wer soll das bezahlen?

Wer hat das bestellt?

Wer hat so viel Pinke, Pinke?

Wer hat so viel Geld?


Wir Machen Durch Bis Morgen Früh

Wir machen durch bis morgen früh

Und singen bums fallera, bums fallera, bums fallera

Wir machen durch bis morgen früh

Und singen bums fallera, bums fallera, bis morgen früh

Herr Wirt, komm her, Mein Glas ist leer

Wir möchten jetzt, erst recht noch mehr

Wir machen durch bis morgen früh

Und singen bums fallera, bums fallera, bis morgen früh


Trink, Trink, Brüderlein Trink

Trink, trink, Brüderlein trink,

Laß doch die Sorgen zu Haus’.

Trink, trink, Brüderlein trink,

Zieh deine Stirn nicht so kaus.

Meide den Kummer und meide den Schmerz,

Dann ist das Leben ein Scherz.

Meide den Kummer und meide den Schmerz,

Dann ist das Leben ein Scherz.


Im Himmel Gibts Kein Bier

Im Himmel gibt’s kein Bier,

Drum trinken wir es hier.

Denn sind wir nicht mehr hier,

Dann trinken die andern unser Bier.

Sicher muß der Wein vom Rhein etwas Wunderbares sein.

Sicher ist ein feiner Sekt etwas, was besonders schmeckt.

Sicher ist der Schnaps so scharf, daß man einen heben darf.

Aber heut' seid's gescheit, liebe Leut'.

 

Nach Hause

Nach Hausae, Nach Hause

Nach Hause gehen wir nicht

Bis dass der Tag anbricht

Nach Hause gehen wir nicht.

Im Weissen Röss'l Am Wolfgangsee

Im Weissen Röss'l am Wolfgangsee

Da steht dein Glück vor der Tür

Und ruft dir zu "Guten Morgen, -

Tritt ein und vergiss deine Sorgen!"

Und musst du dann einmal fort von hier

Tut der der Abschied so weh.

Dein Herz, das hast du verloren

Im Weissen Röss'l am See.

 

Ein Heller Und Ein Batzen

Ein Heller und ein Batzen

Die waren beide mein, ja mein

Der Heller ward zu Wasser

Der Batzen ward zu Wein

Heidi heido heida

Heidi heido heida

Heidi heido heida haha haha haha

Die Wirtsleut’ und die Mäd’l

Die rufen beid, o weh, o weh

Die Wirtsleut wenn ich komme

Die Mad’l wenn ich geh

Und gäb es keine Landstrass

Da säss ich still zu Haus

Und gab’s kein Loch im Fasse,

Da tränk ich gar nicht draus!

Das war ‘ne rechte Freude,

Als mich der Herrgott schur,

‘nen Kerl wie Samt und Seide,

Nur schade, dass eer suff.

 

Trink'n Wir Noch Ein Tröpfchen

Trink’n wir noch ein Tröpfchen,

trink’n wir noch ein Tröpfchen,

aus dem alten Henkeltöpfchen,

Trink’n wir noch ein Tröpfchen,

trink’n wir noch ein Tröpfchen,

aus dem alten Henkeltöpfchen.

O Susanna, wie ist das Leben noch sosch

O Susanna, wie ist das Leben schön!

 

Kornblumenblau

Kornblumenblau ist der Himmel am herrlichen Rhein

Hornblumenblau sind die Augen der Frauen beim Weine

Darum trinkt Rheinwein, Mädchen seid schlau

Dann seid am Ende auch ihr Kornblumenblau

 

Du Kannst Nicht Treu Sein

Du kannst nicht treu sein, nein, nein das kannst du nicht

Wenn auch dein Mund mir wahre Liebe verspricht

In deinem Herzen hast du für viele Platz

Darum bist du auch nicht für mich der richtige Schatz

 

Mein Hut Er Hat Drei Ecken

Mein Hut, er hat drei Ecken

Drei Ecken hat mein'n Hut

Und hat er nicht drei Ecken

Dann ist er nicht mein Hut


Hoch Soll Er Leben

Hoch soll er leben

Hoch soll er leben

Hoch soll er leben

Dreimal hoch

Hoch! Hoch! Hoch!


Ich bin schon seit Jahren verliebt in Rosamunda

Ich denke jede Stunde, sie muß es erfahren.

Seh’ ich ihre Lippen mit dem frohen Lachen

Möcht’ ich alles machen um sie zu küssen!

Aber heute’ bestimmt geh’ ich zu ihr,

Gründe hab’ ich ja genug dafür;

Ich trete einfach vor sie hin

Und sag’ ihr wie verliebt ich bin!

Sagt sie dann: "Noch nein", ist mir egal,

Dann ich wart’ nicht auf einander mal.

Ich nehm’ sie einfach in den Arm

Und sage ihr mit meinem Charme:

Rosamunda! Schenk mir dein Herz und sag "Ja"!

Rosamunda! Frag doch nicht erst die Mama!

Rosamunda! Glaub mir auch ich bin dir treu:

Denn zur Stunde Rosamunda ist mein Herz gerade noch frei.


Der Fröhliche Wanderer

Mein Vater war ein Wandersmann

und mir steckt’s auch im Blut;

D’rum wand’re ich froh, so lang ich kann

und schwenke meinen Hut.

Valderi, valdera, valderi, valdera ha ha ha ha ha

Valderi, valdera,und schwenke meinen Hut.

Das Wandern schafft stets frische Lust,

erhält das Herz gesund;

Frei atmet draußen meine Brust,

froh singet stets mein Mund.

Valderi, valdera, valderi, valdera ha ha ha ha ha

Valderi, valdera, froh singet stets mein Mund.


Ach, Du Lieber Augustin

Ach, du lieber Augustin,

Augustin, Augustin,

Ach, du lieber Augustin,

Alles ist hin!

1. Geld ist hin, Mädl ist hin,

Alles ist hin, Augustin!

Ach, du lieber Augustin,

Alles ist hin!

Refrain:

2. Rock ist weg, Stock ist weg,

Augustin liegt im Dreck.

Ach, du lieber Augustin,

Alles ist hin!

Refrain:

3. Und selbst das reiche Wien,

Hin ist's wie Augustin;

Weint mit mir im gleichen Sinn,

Alles ist hin!

Refrain:

4. Jeder Tag war ein Fest,

Jetzt haben wir die Pest!

Nur ein großes Leichenfest,

Das ist der Rest.


Du, Du, Liegst Mir Im Herzen

Du, du liegst mir im Herzen; du, du liegst mir im Sinn.

Du, du machst mir viel Schmerzen, weißt nicht wie gut ich dir bin.

Ja, ja, ja, ja, weißt nicht wie gut ich dir bin.

Ja, ja, ja, ja, weißt nicht wie gut ich dir bin.

So, so wie ich dich liebe; so, so liebe auch mich.

Die, die zärtlichsten Triebe fühle ich ewig für dich.

Ja, ja, ja, ja, fühle ich ewig für dich.

Ja, ja, ja, ja, fühle ich ewig für dich.


Die Liechtensteiner Polka

Ja, das ist die Liechtensteiner Polka mein Schatz, Polka mein Schatz, Polka

Mein Schatz

Da bleibt doch kein Liechteiner auf seinem Platz, auf seinem Platz mein

Schatz

Mein kann beim Schieben, Schieben, Schieben sich in beiden Augen sehen

Man kann sich lieben, lieben, lieben und die Liebe sie ist schön

O ja, so eine Liechtensteiner Polka die hat’s, sie macht Rabatz mein Schatz

Der alte Graf von Liechtenstein - ja, ja, ja

Der mochte nicht alleine sein - nein, nein, nein

Drum schickte er sein Boten aus - ja, ja, ja

Schaut mir nach Musikanten aus und schafft sie mier


Sascha

Sascha liebt nicht große Worte,

Denn er war von eigner Sorte.

Konnte hoch im Bogen spucken,

Und auch mit den Ohren zucken.

Nja nja nja, nja nja nja,

Nja nja nja nja. Nja nja nja. :|

Saschas Vater war ein Pferde-

händler, der auch reiten lehrte:

In der Stunde zehn Kopeken,

Sascha mußte Pferde pflegen.

 

Doch er riss sie roh am Zügel,

Denn er liebte nur Geflügel.

Pferde konnte er nicht leiden,

Haute sie auf beide Seiten.

 

Doch die kleinen Pferde bissen

Saschas Kleider und zerrissen

Seine Hosen und begannen,

Dieses kleine Lied zu sangen:


Ich Bin Ausländer

Ich bin Ausländer und spreche nicht gut Deutsch.

Ich bin Ausländer und spreche nicht gut Deutsch.

Bitte langsam, bitte langsam

Bitte sprechen Sie don langsam.

Ich bin Ausländer und spreche nicht gut Deutsch.

Ich bin Ausländer und spreche nicht gut Deutsch.

Ich bin Ausländer und spreche nicht gut Deutsch.

Ich versteh’ nicht was Sie sagen.

Ich versteh’ nicht was Sie sagen.

Ich bin Ausländer und spreche nicht gut Deutsch.


Die Gedanken Sind Frei

Die Gedanken sind frei,

Wer kann sie erraten,

Sie fliehen vorbei,

Wie nächtliche Schatten.

Kein Mensch kann sie wissen,

Kein Jäger erschießen

Mit Pulver und Blei.

Die Gedanken sind frei!

Ich denke was ich will

Und was mich beglücket,

Doch alles in der Still',

Und wie es sich schicket.

Mein Wunsch, mein Begehren

Kann niemand verwehren,

Es bleibet dabei:

Die Gedanken sind frei!


Ein Mann Der Sich Kolumbus Nannt'

Ein Mann, der sich Kolumbus nannt,

Wide. wide, witt, bum bum.

War in der Schiffahrt wohl bekannt,

Wide, wide, witt, bum bum

Er suchte neues Land im Meer.

Gloria viktoria, wide wide witt juch heirassa

Gloari viktoria, wide wide witt bum bum.

Als er den Morgenkaffee trank

Sprang er fröhlich von der Bank

Dann schnell kam mit der ersten Tram

Der spanische König bei ihm an

"Kolumbus", sprach er "lieber Mann!

Du hast schon manche Tat getan.

Eins fehlt noch unsrer Gloria,

Entdecke mir Amerika!"

Gesagt, getan, ein Mann, ein Wort,

Am selben Tag fuhr er ncoh fort,

Und eines Morgens schrie er: "Land!

Wie deucht mir alles so bekannt."

Das Volk am Land stand stumm und zag.

Da sagt Kolumbus: "Guten Tag!

Ist hier vielleicht Amerika?"

Da riefen alle Wilden: "Ja!"

Die Wilden waren sehr erschreckt.

Und schrien all: "Wir sind entdeckt!:

Der Hauptling rief er: "Lieber Mann,

Du bist ja der Kolumbus


Doktor Eisenbart

Ich bin der Doktor Eisenbarth,

Zwilliwilliwick, bumbum! *)

Kurier' die Leut' nach meiner Art

Zwilliwilliwick, bumbum!

Kann machen daß die Blinden geh'n

Und daß die Lahmen wieder seh'n

Zwilliwilliwick, bumbum!

Gloria, Viktoria

Zwilliwilliwick, jucheirassa

Gloria, Viktoria

Zwilliwilliwick, bumbum!

In Ulm kuriert' ich einen Mann,

Daß ihm das Blut vom Beine rann,

Er wollte gern gekuhpockt sein,

Ich impft's ihm mit dem Bratspieß ein.

Des Küsters Sohn in Dudeldum,

Dem gab ich zehn Pfund Opium,

Drauf schlief er Jahre, Tag und Nacht,

Und ist bis jetzt noch nicht erwacht.

Zu Wien kuriert' ich einen Mann,

Der hatte einen hohlen Zahn,

Ich schoß ihn 'raus mit dem Pistol,

Ach Gott, wie ist dem Mann so wohl!


Heut' Kommt Der Hans Nach Haus

Heut' kommt der Franz zu mir

Freut sich die Lies.

Ob er aber ueber Oberammergau

Oder aber ueber Unterammergau

Oder aber ueberhaupt nicht kommt


Einigkeit und Recht und Freiheit

Für das deutsche Vaterland

Danach lasst uns alle streben

BrÜderlich mit Herz und Hand

Einigkeit. Recht und Freiheit

Sind des Glückes Unterpfand

Blüh im Glalnze dieses Glanzes

Blühe deutsches Vaterland


Lili Marlen’

Vor der Kaserne

Bei dem großen Tor

Stand eine Lanterne

Und steht sie noch davor

So wollen wir uns wieder seh'n

Bei der Lanterne wollen wir steh'n

|: Wie einst Lili Marlen'. :|

Unsere beide Schatten

Sah'n wie einer aus

Daß wir so lieb uns hatten

Daß sah gleich man daraus

Und alle Leute soll'n es seh'n

Wenn wir bei der Laterne steh'n

Wie einst Lili Marlen. :|


Muß i’ denn

Muß i’ denn, muß i’ denn

Zum Städtele hinaus, Städtele hinaus,

Und du, mein Schatz, bleibst hier.

Wenn i’ komm, wenn i’ komm,

Wenn i’ wieder, wieder komm

Kehr i’ ein, mein Schatz, bei dir.

Kann i’ gleich net allweil bei dir sein,

Han i’ doch mein Freud’ an dir.

Wenn i’ komm, wenn i’ komm,

Wenn I’ wieder, wiederkomm,

Wieder, wiederkomm, kehr i’ ein,

Mein Schatz bei dir.

Wie du weinst, wie du weinst,

Daß ich wandere muß, wandere muß,

Wie wenn d’ Lieb’ jetzt wär’ vorbei.

Sind au’ drauß’, sind au’ drauß’

Der Mädele viel, Mädele viel,

Lieber Schatz, i’ bleib dir treu.

Denk du net, wenn i’ ein andre seh’,

No sei mei’ Lieb vorbei.

Sind au’ drauß, sind au’ drauß

Der Mädele viel, Mädele viel,

Lieber Schatz, i’ bleib dir treu.


Edelweiß

Edelweiss, Edelweiss, schoenstes Bluemlein der Alpen.

Bluehst versteckt auf der Hoeh.

Jeder moechte dich halten.

Bluemlein der Liebe und Zaertlichkeit,

Zeichen unsrer Liebe.

Edelweiss, Edelweiss, gruess mir die Heimat, die liebe.


Wir sind die lustigen Holzhackerbuam    (Baum = Buben)

Ja, wir sind die lustigen Holzhackerbuam

Holariaholio, Holariahoio

Uns lieben die Mad'ln, uns hassen die Buam

Holariaholio. Holio

(on the tape there are several syles of yodeling going on at the same time.  Singing this would be close enough)

 

Tief im Wald da wohnt der Förster und sein schönes Kind

Und sie küsst so gern, das ist doch kei' Sünd

Kommen wir des Weges steht sie immer vor der Tür

Doch mit der Büchse steht der Förster hinter ihr

 

Denn wir sind die lustigen ...

 

Ja wir küssen alle gern des Försters Töchterlein

Fenster'ln ist so schön,  nachts beim Mondenschein

Steigen wir die Leiter hoch, oh Schreck was sehen wir

Da mit der Büchse steht der Förster hinter ihr

 

Denn wir sind die lustigen ...

 

Wir ziehn über Felder und Täler und Höh'n

Wie Edelweiss blühen, die Mad'ln so schön

Wir trinken vom Bach, der so klar und so rein

Zur Not kann's auch Bier aus dem Maßkrug sein

 

Oans, Zwoa, g'suffa!

 

Sonntags war die schöne Maid bei uns im Dorf zum Tanz

Sie küsste immerzu des Bürgermeisters Franz

Aber in der Pause, ruckzuck da kamen wir

Doch mit der Büchse stand der Förster hinter ihr

 

Denn wir sind die lustigen .